Danny arbeitet als Projektingenieur an umfangreichen Wartungsprojekten, um die Anlagen von Twence in einem Top-Zustand zu halten. Er ist innerhalb des Unternehmens einer der Wegbereiter für die Umsetzung des Lean-Konzepts. Außerdem leitet er Führungen bei Twence, einfach weil ihm das neben seiner normalen Arbeit Spaß macht.
Dannys vorheriges Arbeitsumfeld in einer kleinen Firma war für ihn nicht herausfordernd genug. Er konnte sich innerhalb seines Fachgebiets nicht weiterentwickeln; die Projekte hatten alle denselben Charakter und das würde sich auch nicht so schnell ändern. Es war für ihn daher Zeit, nach einer neuen Herausforderung zu suchen: Twence. Es erwies sich als Chance, seine Komfortzone zu verlassen und eine Rolle zu übernehmen, in der er viele verschiedene Dinge anpacken konnte. „Als ich hier zu arbeiten anfing, überblickte ich zunächst nicht gut, wie alles gemacht wurde und ablief. Ich hatte ein eher schmutziges Bild im Kopf, vor allem wegen der Assoziationen mit der Müllverarbeitung. Dabei hält sich der Kontakt mit Abfall wirklich in Grenzen.“
Bei Twence hat Danny die Freiheit, seinen eigenen Kurs zu bestimmen. Es gibt ausreichend Chancen und Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln: „Was ich an dieser Firma so toll finde, ist das offene Klima und die Unterstützung, die man bekommt, um Ziele zu erreichen. Man leistet als Unternehmen einen wichtigen Beitrag zu gesellschaftlichen Angelegenheiten. Das macht einen als Mitarbeiter stolz. Zusammenarbeiten und gemeinsam tolle Dinge umsetzen. Als Techniker finde ich diese riesigen Anlagen bei Twence wirklich faszinierend. Die Möglichkeit, an diesen technologischen Aspekten beteiligt zu sein, ist einfach klasse.“
Danny leitet auch Führungen bei Twence, um den Leuten zu zeigen, was Twence aus all dem Müll produziert. Oft herrscht der Eindruck vor, dass Mülltrennung sinnlos ist und sowieso alles im selben Ofen landet. „Nun, dieser Eindruck ändert sich nach der Führung schnell und somit hofft man, dass die Leute zu Hause einfach weiterhin ordentlich ihren Müll trennen. Sie sind oft überrascht, nicht nur über die Müllverarbeitung selbst, sondern auch darüber, was dabei am Ende an Rohstoffen und Energie herauskommt.“