Twence verzeichnet positives Ergebnis für 2021

Der Jahresbericht der Twence Holding B.V. wurde auf der Aktionärsversammlung vom 21. April 2022 angenommen. Twence verzeichnete im Jahr 2021 ein positives Nettoergebnis (nach Steuern) von 12,1 Millionen Euro. Der Umsatz von 125 Mio. € besteht zu fast 51 % aus den Einnahmen aus Rohstoffen und Energie. Infolge der strategischen Ausrichtung, mehr Rohstoffe aus Abfällen zu gewinnen und erneuerbare Energie zu erzeugen, ist dieser Anteil in den letzten Jahren gestiegen.


Afbeelding jaarverslag DU
Marc Kapteijn Twence

"Wir haben in den letzten Jahren vor allem Samen gesät; 2022 und 2023 werden Jahre sein, in denen noch mehr Projekte gedeihen werden. Gemeinsam mit den Kommunen, Partnern und anderen Stakeholdern werden wir auch in Zukunft einen Beitrag zu einer nachhaltigen und kreislauforientierten Gesellschaft leisten."

Marc Kapteijn
Geschäftsführer

Leidenschaft für Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit für heute und morgen. Dafür stehen wir und daran arbeiten wir. Voller Leidenschaft, innovativ, wirtschaftlich verantwortlich und auf die Kreislaufwirtschaft ausgerichtet. Wir tun alles dafür, so viel Rohstoff und Energie wie möglich aus Abfällen, Biomasse und der Sonne zu gewinnen.

Brückenbauer in der Energie- und Rohstoffwende
Unsere Gesellschaft steht am Anfang der Energie- und Rohstoffwende. Twence trägt auf mehrere Arten zu dieser Wende und der Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft in der Euregio bei. Dabei verstehen wir uns als Brückenbauer. Wir arbeiten eng und innovierend mit unseren Partnern und Anteilseigentümern zusammen, damit sie ihre Nachhaltigkeitsziele realisieren können.

Ergebnisse Twence 2021

Infographic jaarverslag 2021

Große Schritte zu mehr Nachhaltigkeit

Im Jahr 2021 hat Twence sein Ziel, die (Eu)Region nachhaltiger zu machen, weiter vorangetrieben. Konkrete Beispiele sind die Wiedereröffnung der Kompostierungs- und Fermentierungsanlage, in der jedes Jahr Gemüse-, Obst- und Gartenabfälle zu neuen Rohstoffen und nachhaltiger Energie verarbeitet werden und die Eröffnung des Solarparks 't Rikkerink in Ambt-Delden, der grünen Strom für 4.350 Haushalte erzeugt.

Darüber hinaus wurde mit dem Bau der Gülleverwertungsanlage in Zenderen begonnen. Es wurden auch Vorbereitungen für die Wärmeversorgung von Grolsch getroffen. Außerdem wurde grünes Licht für den Bau einer groß angelegten CO2-Abscheidungsanlage gegeben. Schließlich unterzeichneten die Gemeinden Borne, Enschede und Hengelo eine Absichtserklärung zur Durchführung einer Sondierungsstudie für ein regionales Wärmenetz.

Jahresbericht Animation

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